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Bad Company 2 Serverfiles: (Fast) Alles richtig gemacht

-=Punkbuster=- | Thursday, June 3, 2010 | 11:52

Wenn sich ein paar Jahre mit einer Sache beschäftigt, wird der Blickwinkel manchmal ganz schön seltsam. Bei den Serverfiles für Bad Company 2 zum Beispiel. Dass DICE für das Spiel keine echten Dedis rausgegeben hat, werde ich ihnen wohl nie verzeihen und der Groll sitzt wirklich tief. In andere Beziehung bewundere ich das Team jedoch. Und zwar für die Kehrtwende im Bereich der Entwicklung. In der aktuellen Form taugen die Serverfiles noch nicht viel. Es gibt kaum Optionen und der e-sport kann – einmal ganz abgesehen von der fehlen Demo- und Spec-Funktion – mit den Files sowieso nichts anfangen. Mit den neuen Serverdateien sieht das allerdings schon ganz anders aus.

Besonders deutlich wird das an den Rcon-Tools, die wirklich viele interessante Optionen bieten. Die Limitierung von Waffen und Klassen, die Anzeige von Killstreaks und weiteren Optionen und nicht zuletzt die zahlreichen Zusatzoptionen. Mit den Tools lässt sich wirklich viel anstellen und das Konzept, das Protokoll zu veröffentlichen und auf die Community zu setzen, hat voll und ganz funktioniert. Anders als bei Battlefield 2 und 2142, wo es nur ein Tool gab das noch heute auf ein ordentliches Update wartet, konkurrieren bei BFBC2 gleich vier große Servermanager um die Gunst der Spieler. Und Kokurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Zurzeit vergeht praktisch kaum ein Tag, an dem nicht weitere Optionen und Zusatzfunktionen veröffentlicht werden und parallel dazu tragen die Macher der Tools die gesammelten Wünsche der Benutzer vor. Und zwar nicht in einem luftleeren Raum, sondern in einem Forum in dem der Chefentwickler von DICE mitliest und mitmacht. Nur durch diesen direkten Kontakt wurde der Server so schnell so umfangreich ausgebaut und wird mit dem nächsten Release praktisch alle Wünsche erfüllen. Der Rest ist dann feintuning.

Eigentlich alles wunderbar, kämen die Updates nicht drei Monate zu spät. So, wie der Server jetzt ist, hätte er bei Release sein sollen. Gemischte Spielmodi, Auto-Teambalance, Kick und Filteroptionen. Das alles sind Dinge, die nicht nur in anderen Battlefields Standard sind, sondern auch in anderen Spielen. Und diesen Punkt kann man den Schweden zum Vorwurf machen. Der Server hätte früher getestet und früher zugänglich sein sollen, denn die ersten Wochen sind für ein Spiel entscheidend. Sowohl Spieler als auch Admins suchen sich schnell Alternativen, wenn wichtige Funktionen zu lange auf sich warten lassen. Also kann man nur hoffen, dass es DICE bei MOH und Battlefield 3 besser macht.

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-=Punkbuster=- Dieser Artikel wurde am 03.June 2010 von -=Punkbuster=- geschrieben.
Über -=Punkbuster=-: ist ein Battlefielder der ersten Stunde. Von Battlefield 1942 bis 2142 hat er alle Teile und Add-Ons im Regal stehen. Und sie sind immer alle installiert ;)

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Bad Company 2, Gameserver, Rcon-Tools, Serverfiles, Servertools
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Three Things DICE need to fix in Bad Company 2

-=Punkbuster=- | Sunday, March 21, 2010 | 00:49

It’s Saturday night and I’m in the right mood to complain about politics, taxes, religion, and of course Bad Company 2. Don’t get me wrong, I’m not the type of player that whines about Noob Tube, Nade Spam, and all the other issues a server admin can solve with a simple kick ban, but there are some things I really care about. Let me start with the most annoying thing that I’m experiencing as player and not as an admin: the mouse wheel.

Up and down

I don’t know what is going on but the wheel is not working as it should be. Most of the players switch their weapons with keys but besides the fact that I’m one of the n00bs that play with arrow keys I’m used to switch my weapons via mouse wheel. Or better: I was used before I started to play BFBC2 because ingame I experience a funny Bug. Instead of having a continuous rotation players have to scroll up and down to select a weapon and while scrolling down works fine, scrolling up doesn’t. If you have been in the urgent need to switch from the rocket launcher back to your main gun ending up knifed with the repair tool in your hand you know what I mean.

Chat victim

The mouse thing is very annoying but not the only situation I’m normally the next part of some ones Dog Tag collection. The next thing is the Ingame chat. The vast majority of player might agree with the assumption that it isn’t the best idea to write novels while you are standing somewhere at the Battlefield. You probably get knifed, sniped, or teamkilled by the driver of a tank (hey, it’s your fault to stand in the way, isn’t it?) while you explain the server rules to some ignorant players. The majority might also agree that it might be a good idea to write the message right after the last frag from the spawn screen, but guess what: it is not possible. You have to spawn to use the chat. Why?

Teams?

Talking about the ingame chat brings me to my last point for today: the team or auto balance which in fact does not work. Even if the ratio is 15:5 nothing happens. Not a single player is forced to the other team and it is not possible to initiate any action via the admin tool. What I’ve experienced so far is that the “Yell” function is a total waste of time. Nobody wants to join the loosing team especially if the ratio is 15:5 and the poor five people are practically killed right after they spawn. In my opinion this is one of the most important things that have to be fixed because not existing team balance can ruin a game more than not attacking attackers, noob tubing or any other fact. It’s annoying for the players as well as the server admins.

Hope springs eternal

So come on, DICE, please fix these issues and make this great game even more greater than it actually is. I love the new game and have never played so many hours besides my job, girlfriend, and family since Battlefield 2 has been released. Bad Company 2 is a big hit. It’s loud, it’s fun, and it’s addictive but there are some teething troubles that have to be cured to make it perfect. And even if there are hundreds and thousands of threads full of people complaining over these and that I have a spark of hope that some of the devs might read this entry. And even if they don’t there might be players out there that feel the same and stumble over it.

Cheers, PunK!

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-=Punkbuster=- Dieser Artikel wurde am 21.March 2010 von -=Punkbuster=- geschrieben.
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Bad Company 2, BFBC2, Hotfix, Ingame Chat, Mouse Wheel, Team Balance
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Tage wie dieser

-=Punkbuster=- | Wednesday, March 17, 2010 | 09:33

Genau zwei Wochen habe ich Bad Company 2 jetzt in den Fingern und ich bin immer noch völlig hin und her gerissen. Die Adminstration der Server ist eine Zumutung und ich würde so gerne das HUD abschalten, um ein wenig im Spiel zu filmen. Eine wirklich krasse Fehlentscheidung aus Schweden ist auch der fehlende LAN-Modus. Schlechte Spieler wie ich testen dort die eine oder andere Aktion in Ruhe, ohne dabei zum Opfer von Statsgeilen Kindern zu werden. Online funktioniert das leider nur so lange, bis sich der erste Spieler auf den Server einloggt. Während ich noch “wollte hier nur kurz was testen” in den Chat tippe, werde ich bereits das erste Mal gemessert.

Sieht man einmal von diesen Kritikpunkten ab,  macht das Spiel vor allem eins: Spaß. Seit Jahren habe ich nicht mehr so viel Battlefield am Stück gespielt, was vor allem am Gameplay liegt. Bad Company 2 ist so schnell, wie es Battlefield 2 am Anfang war. Und man kann nur hoffen, dass die Whiner und Heulsusen es nicht wieder kaputt machen. Ich befürchte jedoch fast, wir sind bereits wieder auf dem besten Weg dahin. Bisher sind es zwar nur Kleinigkeiten, aber wie wir aus der Vergangenheit wissen, scheut sich DICE auch nicht nach Jahren Dinge aus dem Spiel zu patchen.

Um es an einem konkreten Beispiel fest zu machen, möchte ich an dieser Stelle einfach noch einmal an das Thema Squad-Hopping erinnern. In Bad Company 2 kann jeder Spieler bei jedem Squad-Mitglied ins Spiel einsteigen. Um ein Squad auszuschalten, müssen also wirklich alle vier Mitglieder aus dem Spiel genommen werden. Dadurch wird das Spiel sehr schnell und sehr intensiv. Wie gestern Abend auf Panama Canal erlebt, kann sich die Einnahme von Flaggenpunkten in den alten Industriehallen zu einem echten Pixel-Massaker entwickeln. Fraggen, gefraggt werden, spawnen. Fraggen, gefraggt werden, spawnen. Intensiv. Episch.

Gerade in diesen Szenen fühle ich mich immer wieder an Battlefield 2 erinnert, wie es in den Anfangstagen war. Und nicht nur dadurch. Auch als Ingenieur, der den Blackhawk im Flug repariert tauchen vor meinem inneren Auge immer wieder Bilder des Über-Hawks aus Battlefield 2 v1.0 auf, der mit Engees besetzt als “Flying Fortress” die Karten dominierte. In Bad Company 2 kann man das Teil trotz voller Besatzung gottseidank leichter vom Himmel holen, weshalb sich die Kritik noch in Grenzen hält. Bereits nach zwei Wochen wird für meinen Geschmack jedoch schon wieder zu viel geflucht.

“Hoffentlich patchen sie das bald aus dem Spiel”, “man kann nur hoffen, dass das mit einem Patch behoben wird”, “wenn das nicht gepatcht wird, verkaufe ich das Spiel”. Bla, Bla, Blaaa. Ich will schon gar nicht mehr schreien, sondern höre einfach weg. Hoffentlich patchen sie einen LAN-Modus ins Spiel, hoffentlich schalten sie demo Recording frei und hoffentlich geben sie den E-Sport-Jungs ordentliche Screens am Rundenende, aber wehe sie hören auf die Whiner. So ist Battlefield eben nun mal und wem das nicht passt, muss sich eben ein anderes Spiel suchen.

Das wichtigste an der ganzen Sache ist mir der Spaß an der Freude, und der ist im Gegensatz zu Battlefield 2 wieder vorhanden. Ich bin gerne bereit mit Nade-Spam und Noob-Launcher zu leben, solange das Spiel nicht wieder im Patchwork-Verfahren komplett umgestaltet wird. Im Bereich der Liga-Tauglichkeit mag das ja durchaus Sinn machen, aber mir gefällt Bad Company so, wie es ist. Selbst mit Stats Paddern kann ich leben. Wenn sich Leute zu zweit auf einen Server stellen, um eine Stunde lang denselben langweiligen Prozess aus scharf machen und entschärfen einer Bombe durchzuspielen, sind sie eigentlich schon gestraft genug ;)

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-=Punkbuster=- Dieser Artikel wurde am 17.March 2010 von -=Punkbuster=- geschrieben.
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Bad Company 2, BFBC2, Muha, Nade Spam, Noob Tube, Stats Padding
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Bad Company 2 Tagebuch Teil 1

TanteEmma | Sunday, March 7, 2010 | 16:53

So ein Release von einem neuen Battlefield Spiel ist für uns als Fanseiten Betreiber etwas besonderes. Ihr merkt selber, dass unser Forum täglich mehr Besucher bekommt und das Forum zu Bad Company 2 wirklich an Fülle gewinnt. Und Abseits von den Problemen, überschüttet die Presse das Spiel mit Lobeshymnen. Die Durchschnittswertung liegt bei 90 % auf dem Rechenknecht. Damit hat Battlefield das insgeheime Ziel erreicht – Modern Warfare 2 überholt. Dieses schafft nur 86 % auf dem PC und liegt damit hinter dem Machwerk von Infinity Ward. Dabei sind die ersten Tage mehr wie interessant verlaufen.

2 März
Offizieller Release in Amerika war der zweite März. In den USA wohlgemerkt. Die Media Markt Kette hatte aber Bad Company 2 auch schon seit diesem Tage in den Regalen liegen. Saturn hingegen nicht. Obwohl beide zur Metro Gruppe gehören. Wie auch immer. Seit diesem Tage, waren Vorbesteller außer Rand und Band. Für mich unverständlich: Warum regen sich Spieler deswegen auf. Ob sie nun zwei Tage vorher das Spiel bekommen oder nicht. Wer bei Media Markt sein Spiel ergattern konnte, hatte eben Glück. Ich habe mich persönlich aus diesem Quatsch rausgehalten und habe nach einer Arbeitswoche erst zum Feierabend am Freitag mir das Spiel geholt. Im Media Markt übrigens …

4 März
Der offizielle Verkaufsstart. Wer Bad Company 2 noch nicht gespielt hat, dem sei gesagt, dass es ein wahres Battlefield ist. Wie gewohnt, funktioniert das Spiel eher mittelmäßig bis garnicht. Serverbrowser, Verbindungsabbrüche, Lags, Seriennummern, Masterserverprobleme. Eben der typische Battlefield-Start an einem Donnerstag. Während andere sich darüber aufregten, spielte ich Pro Evolution Soccer 2010. Eine Alternative, schließlich wollte ich Bad Company ja erst am Freitag kaufen. Das Forum war trotzdem schon an der Grenze angekommen. Es sollte von Stunde zu Stunde langsamer werden. Ein typischer Battlefield-Start eben.

5 März
Ich dachte mir, dass ich BC2 wenigstens mal installiere bevor ich in das Nachtleben starte. Schließlich war es Freitag und bei einer Entscheidung zwischen Videospielen und Real Life wähle ich zu 110 % immernoch das letztere. Installation verlief reibungslos, Update dauerte umso länger. Einstellungen schnell geändert und den Prolog gespielt. Vieles kannte ich aus der Berichterstattung und wenn ich ehrlich bin, mehr als mir lieb war. Eigentlich wollte ich mit den Multiplayer starten, doch als ich auf keinen Server kam, habe ich das schnell wieder vergessen. Viel zu viel Stress am Freitag muss nicht sein, bis heute habe ich den übrigens immernoch links liegen gelassen.

6/ 7 März
Fasse ich den Rest mal schnell zusammen. Ich habe an beiden Tagen mit vielen Unterbrechungen auf Hardcore den Singleplayer Teil durchgespielt. Dauerte länger als ich erwartet habe, doch ein paar gemischte Gefühle sind schon dabei. Klar, ist ganz nett. Doch ich bemerkte das DICE alles besser machen wollte, was in Bad Company kritisiert worden ist. Zu wenig Abwechslung bei den Maps war ein Kritikpunkt. Dies wurde jetzt geändert und man hat die krassesten Gegensätze. Alaska + Bolivien + Wüste + Nichts. Denn außer einer Mission fehlt mir das gemäßigte Klima ungemein. Zum Schluss wusste ich auch garnicht mehr in welchem Land ich nun steckte. Schade, die Kampagne hat Potenzial. Doch ein zweitesmal würde ich sie nicht spielen. Eventuell einzelne Kampagnen, doch insgesamt haben sich einige Missionen sehr in die Länge gezogen. Was mehr wie Schade ist.

Jetzt wo Bad Company 2 in den Läden steht, kann sich DICE endlich auf meinen eigentlichen Favoriten konzentrieren: Battlefield 1943

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TanteEmma Dieser Artikel wurde am 07.March 2010 von TanteEmma geschrieben.
Über TanteEmma: Seit 2006 bei BF-Games dabei und kommt seitdem nicht mehr weg davon. Wobei das Spiel an sich, seit 2142 nicht mehr im Vordergrund steht.

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Welcome to DICE

-=Punkbuster=- | Monday, March 1, 2010 | 07:36
DICE

Welcome to DICE

When I started playing Battlefield 1942 eight years ago I would have never imagined to end up as an editor for the entire series, meeting developers and make interviews. Okay, there are game fairs and luckily I live in a country that is the home to one of the largest, but in the end I’m more or less the player that I was eight years ago. I play Battlefield, I love it, and besides those two facts I make news about it. No big deal. And there is another important thing: our news is written in German. If I take a look what Google and other online translators do to our news I must admit that I wouldn’t read my own site if I was to speak English.

In the end it were Gamma and Christian who made the visit possible and I would like thank both of them. The first one is the community manager for Germany and the other one works at EA Germany. Both guys are really cool and the coolest thing they ever did was to pick me up for the trip to the DICE office where I was able to meet all the people that I normally write about. Patrick Bach, Karl Magnus Troedsson, Baza, and all the other guys we know so well from all the trailers and interviews. A trip that the Digital Warriors already made, a trip that elxx already made, and a trip that every hardcore Battlefield fan probably will give the shirt of his back. Definitely a three ring circus but I kept some kind of distance.

Don’t get me wrong, it was a great trip that I really enjoyed and looked forward for weeks, but I work for a technology corporation myself and some parts of my business are similar to the ones by DICE and EA. Producing a game and producing internet technologies both depend on creativity, area thinking, and truckloads of people who transform the ideas to a product. That’s the reason I normally listen very carefully, if Patrick Bach or Karl Magnus Troedsson speak about the focus of the game and their decisions concerning the components. I do understand if some parts of the software – excuse me – the game is canceled because they will never be finished until the deadline and I do understand that there are always customers who’ll consider the canceled feature as personal offense.

That brings me to the most interesting part of the visit: a statement that Patrick Bach made when we stood at the floor and Abbay was asking if it is common at DICE to write down notices at the (glass) walls. And when Patrick answered that it is indeed common for the employees to keep important things in their own minds and also remember the other members of the team to it, I decided that DICE probably is a company I’d like to work for. My second thought drifted away to terms like “scrum”, “sprints”, “project owners”, and other things that you normally only have to handle with if you are a professional project manager or (in my case) part of huge projects teams. Not really Battlefield related but for all that I have to admit that I particularly remember this part of the trip.

Punkbuster Playing Bad Company 2 @ DICE

Me playing BFBC2

For sure we had a studio tour, we met the guys who make Heroes and Lord of Ultima (looks addictive), we had to chance to interview some of the game designers, and many things more. We even had the opportunity to play against Stormonster, Baza and the other testers at the gaming room and if I look back at the trip it was simply amazing and great fun. We played a lot of the new levels in Conquest mode and besides some wiggly gameplay videos without sound I could tell you that the game is epic, the sound is pure awesomeness, and that I will play every free minute from now on. But you already know this and can experience this yourself within a week.

What I really want to say is that this trip – as short as it was – was a really good thing. Not all our questions were answered and I don’t know if Patrick Bach can remember my name, but I’d love to continue the discussion about the “concept” of the game sometimes. In one point he was perfectly right: hardcore fans always believe that their point of view is the only acceptable. And this are probably the best closing words I can find for my travelogue. We talked to a lot of the developers. We made them clear that we DO want a LAN mode, that we DO need spectator mode and demo recording. We also talked to them about Singleplayer, stats, and a proper set of graphics for fansites. If I look back at this day there is hardly a thing we did not talk about. And even if there are business plans, guidelines, and deadlines that might prevent the release of any of this features: we were there and talked about this guys that truly love the games they develop as much as we do. It was a great time and that’s the reason I have written down this entry in English: the people at DICE can read it without an online translator.

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Das Ende einer Ära

-=Punkbuster=- | Monday, January 18, 2010 | 22:56

Seit sieben Jahren ist Battlefield nun schon mein Hobby und den größten Teil davon habe ich darüber geschrieben. Während dieser Zeit ist einiges passiert. Vier neue Spiele sind erschienen, dazu zahlreiche Erweiterungen, Karten, Modifikationen und Programme. Und jedes Mal war es etwas besonderes, wenn ein neuer Teil kurz vor der Veröffentlichung stand. Bei Bad Company 2 ist das anders, denn trotz der hervorragenden Optik und der vielen Funktionen ist der Titel für echte Fans eine bittere Pille. Und das liegt vor allem an den Funktionen, die nicht enthalten sind.

Vielleicht fangen wir aber erstmal von vorne an und sprechen über die grundlegenden Dinge in Bezug auf Battlefield, denn die folgten bisher stets demselben Ablauf. Da gibt es uns Spieler und den neuen Teil der Serie, der sofort nach Erscheinen in seine Einzelteile seziert, analysiert und umfunktioniert wird. Das letzte ganz große Ereignis dieser Art fand im Jahr 2005 statt, als die Demo zu Battlefield 2 veröffentlicht wurde. Der Run auf das Spiel war gewaltig und es dauerte keine zwei Wochen, bis die erste Mini-Mod erschienen war. Der neue Python-Code faszinierte die Szene und es dauerte nicht lange, bis die ersten Anpassungen folgten. Battlefield war schon immer ein Spiel zum basteln und der Sommer 2005 war die größte Bastelstunde überhaupt.

Blicke ich heute auf diese Zeit zurück, war es sicherlich die euphorischste überhaupt. Jeden Tag gab es etwas Neues zu entdecken, wurden neue Tools, Tipps und Tricks veröffentlicht. Das Spiel hatte etwas Magisches und wir verbrachten Stunde um Stunde mit der Erkundung der neuen Karten und Funktionen. Der Reiz des Neuen war gewaltig. In dieser Zeit waren Cheater und Stats-Padder noch kein Problem, Server wurden nicht mutwillig zum Absturz gebracht und die Spielerschaft hatte sich noch nicht über Details zerstritten. Es herrschte Aufbruchsstimmung, wenn nicht sogar Goldgräberstimmung.

Über die Jahre hinweg lies diese Stimmung dann immer mehr nach. Battlefield 2142 war nicht der große Wurf, den sich viele erhofft hatten, und wenn man es genau nimmt, ist das Spiel einfach zu früh nach Battlefield 2 erschienen. Und dann kam nichts mehr. Zwischen Battlefield 1942 und Battlefield 2 liegen drei Jahre und am Ende dieser drei Jahre wollten die Spieler vor allem eins: etwas Neues. Zwischen Battlefield 2 und Bad Company 2 werden am Ende beinahe fünf Jahre liegen und die Ausgangslage ist dieselbe: die PC-Gemeinde hat sich satt gesehen und will etwas Neues. Und zwar kein Battlefield Heroes, sondern einen neuen Kracher.

Bad Company 2 hätte so ein Kracher werden können und es sah lange Zeit so aus, als würden wir endlich ein neues Battlefield bekommen. Je mehr über das Spiel bekannt wird, desto weniger mag ich jedoch daran glauben. Angefangen hat es mit den Modding-Tools, deren Nicht-Vorhandensein noch irgendwie zu verschmerzen gewesen wäre, aber ein Battlefield ohne Serervfiles ist kein echtes Battlefield mehr, sondern eine hübsch verpackte Portierung eines Konsolenspiels, das auch auf dem PC läuft. Vielleicht bin ich in der Frage ja auch einfach zu eigen, aber man muss realistisch bleiben.

Im Paket enthalten ist eine Menge von X Karten und die wird selbst bei vier Spielmodi irgendwann langweilig. Ich will modifizierte Server, auf denen ich mit der Sprungtaste fliegen kann, ich will Anleitungen, Tipps und Tricks und vor allem Dinge, über die ich mich freuen kann. Und was wird am Ende übrig bleiben: ein paar Ratgeber-Texte zur Konfiguration des Spiels, eine Liste mit Fragen und Antworten und wenn alles gut läuft einmal die Woche ein Bericht über den nächsten Clan- oder Communitywar. Spannend klingt das nicht gerade und wenn selbst ich mich kaum begeistern kann, wie mag es dann dem Rest gehen? Im Bereich Community sehe ich für das Spiel offen gesagt wenig Potenzial und wenn nicht bald die offizielle Ankündigung für Battlefield 3 kommt, sieht die Battefield-Szene bald ganz schön alt aus.

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-=Punkbuster=- Dieser Artikel wurde am 18.January 2010 von -=Punkbuster=- geschrieben.
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Pfeiffersche Schweinegrippe

TanteEmma | Saturday, November 7, 2009 | 15:30

Diese Plattform auf der ihr euch gerade befindet, konzentriert sich auf Themen die nicht unbedingt alltäglich sind. Private Erlebnisse treffen auf Klatsch und Tratsch aus dem Internet. So könnte man vielleicht das Blog in einem Satz zusammenfassen. Lange Zeit habe ich überlegt, ob ich eine Meinung zum wohl meistdiskutierten Thema in diesen Tagen verfasse. Aber ich habe dann doch mit meinen Ansichten zu Modern Warfare 2 zurückgehalten. Heute lief mir bei meiner täglichen Recherche im Internet, dann aber doch was über den Weg, was ich nicht länger versteckt halten konnte.

Vorgeplänkel
Wer sich ein wenig mit der Diskussion über Games & Gewalt beschäftigt hat, dem wird auch der Name Christian Pfeiffer etwas sagen. Der Professor vom Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, gilt als einer der Persönlichkeiten, wenn es um den Kampf gegen gewalthaltige Videospiele geht. Nur wenige wussten, dass seine Schwester Regine Pfeiffer als freie Mitarbeiterin in der gleichen Einrichtung mitarbeitet. Soviel zum Prolog und den Verhältnissen. Regine P. war nun am 30. Oktober 2009 mit auf einer Eltern-Lan in Hamburg. Diese dient dazu, den Eltern Videospiele näher zu bringen und auch den Umgang damit zu erklären. Eine gute Sache wie wir finden. Der gleichen Meinung ist wohl auch der Staat. Denn in Kooperation mit Turtle Entertainment (ESL, früher GIGA) unterstützt die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) die Eltern Lan mit Fachkräften.

“Das ist doch krank”
Soweit, so gut. Als das TV Format von Turtle Entertainment (ESL TV) Frau Regine Pfeiffer um ein Interview bat, begann aber das etwas “suspekte Spiel”. In den Kommentaren zu dem Video werden ganze andere Wörter benutzt. Zu einer Statistik, dass Kinder ca. 7 Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen, hat Regine Pfeiffer nur “das ist doch krank” zu erwidern. Doch ab dieser Sekunde verzettelt sich die Schwester vom Professor für Kriminalogie. Sie entreißt dem hilflosen Moderator fast das Mikrofon und bringt folgenden Satz über die Lippen: “Man muss von etwas keine Ahnung haben, um etwas zu kritisieren”. Von diesem Standpunkt kommt sie plötzlich auf Eisbären, die wir gefälligst retten sollen und Regenwaldabholzung. Roter Faden? Fehlanzeige.

“Das ist doch bekloppt!”
Es geht um die Frage, wie man Jugendliche von der Mattscheibe wegholen kann. Genau da macht Frau Pfeiffer dann den größten Sprung. Als der Moderator Alexander Holtz, auf ihre Meinung eingeht und erwidert, dass man z.B. nach Lösungen suche um Eisbären zu retten (er klammerte sich deutlich an das Beispiel von Frau Pfeiffer), antwortet sie nur lapidar mit “Und was macht ihr hier? Das ist doch bekloppt!”. Schließlich wird auf der Eltern-Lan ein Rennspiel gezeigt. Was sie damit ausdrücken will? Wir denken, dass sie es verurteilt den Kindern am Bildschirm Umweltverschmutzung beizubringen. Was das in dem Kontext zu suchen hat? Keine Ahnung. In dem letzten Teil des Interviews bestätigt Frau Pfeiffer den Eindruck, den wir in den gesamten 2.30 Minuten erhalten haben. Eine Meinungsäußerung möchten wir uns abschließend nicht erlauben, eben genauso wie bei Modern Warfare 2. Macht euch selber ein Bild davon.

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TanteEmma Dieser Artikel wurde am 07.November 2009 von TanteEmma geschrieben.
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Bücherverbrennung 2.0

TanteEmma | Thursday, October 15, 2009 | 20:13

Das Thema Games und Gewalt greifen wir auf unserer Hauptseite nur noch selten auf. Das liegt einerseits an der nicht vorhandenen Zeit, auf der anderen Seite aber auch daran, dass es immer weniger zu berichten gibt. Politiker scheinen in Zeiten von Koalitionsverhandlungen, Atomausstieg und Weltwirtschaftskrise wirklich was wichtigeres gefunden zu haben. Gott sei Dank, sagt der eine. Wir sagen: Der Spaß geht erst wieder los. Denn diese Ruhe vor dem Sturm, das Warten auf den nächsten Ausraster eines Jugendlichen ist nur vorrübergehend.

Aufsehen erregt im Moment das Aktionsbündnis Winnenden (AB). Kurze Erinnerung: Am 11. März 2009 war Tim K. in seine Schule gegangen und ermorderte mit einer Pistole neun Personen. Darunter waren 7 Schülerinnen und eine Lehrerin. Kurze Zeit danach (am 23. März) gründete sich das “Aktionsbündnis Winnenden”. Dieses besteht aus betroffenen Familien. Das Online Angebot ging am 1 April online. Seit diesem Frühjahr, fordert das Aktionsbündnis Änderungen beim Waffenrecht, einen besseren Jugendschutz im Internet, Verbot von Faustwaffen und natürlich ein Verbot von Killerspielen. Für uns das Unwort schlechthin.

So weit, so normal. Schließlich sind Spieler es gewohnt, dass ihr Hobby verurteilt wird und als menschenverachtend dargestellt wird. Was das Aktionsbündnis Winnenden aber nun am Samstag, den 17. Oktober 2009 vor hat, versetzt einen dann doch 65(0) Jahre in die Vergangenheit. Das AB ruft alle dazu auf, an diesem Samstag in Stuttgart “Killerspiele” in einen großen Container auf dem Platz vor der Staatsoper zu werfen. Vernichtet sollen Spiele werden, die das töten von Menschen simulieren. Welche nun dazugehören, bleibt offen. Die Reaktion von Spielern ist normal. Von Ironie (“Cool, da kann ich kostenlos Spiele abgreifen”) bis zum blanken Entsetzen (Alles was böse ist wird verbrannt: Bücher, Hexen, Spiele…). Wobei das blanke Entsetzen auch bei mir einsetze. Kleine Poente: Wer Spiele in den Container wirft, bekommt ein Los. Mit diesem hat man eine Chance, ein unterschriebenes Deutschland Trikot der Fußballnationalmannschaft zu gewinnen.

Spiele in einen Container zu werfen und den Inhalt dann vernichten, erinnert schon an die Bücherverbrennung im Dritten Reich. Auch wenn der Vergleich evtl. etwas hinkt, die Maßnahme des Aktionsbündnis ist mehr wie falsch. Videospiele werden als etwas böses dargestellt, was sie nicht sind. Alles was Personen nicht passt, wird vernichtet. Unpassend im 21. Jahrhundert, einfach fehl am Platz in einer Generation Internet und schlichtweg blöd, wenn man einen Blick in die Geschichtsbücher wirft. Auch eine symbolische Wirkung verfehlt ihre Wirkung. Wer Schußwaffen verschrottet, macht damit Werkzeuge kaputt die Leute töten. Wer Videospiele vernichten will, erreicht damit zwar aufsehen aber wohl nur wenig Gegenliebe. Während die Generation I-Phone im Web 2.0 angekommen ist, schlittert das Aktionsbündnis in die Bücherverbrennung 2.0.

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TanteEmma Dieser Artikel wurde am 15.October 2009 von TanteEmma geschrieben.
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Geht sterben!

-=Punkbuster=- | Friday, October 9, 2009 | 07:51

Was für ein glorreicher Morgen! Ich habe eine neue Mod gefunden. Eine Modern-Warfare-Variante von Battlefield 2 mit gaaaaanz neuen Funktionen, super tollen Waffen und vielen neuen Armeen. Und was ich sehe, begeistert mich. Das Modteam hat in einer schier unfassbaren Anstrengung die die .con und .py Dateien des Hauptspiels modifiziert. Kugel fliegen jetzt schneller, die Feuerrate von Waffen wurde erhöht und überhaupt ist jetzt alles viel realistischer. Der echte Hammer sind jedoch die neuen Features. Ich sehe mindestens zwei neue Playermodelle und zahlreiche neue Fahrzeuge mit neckischem Tarnanstrich. Diese Mod hat Potenzial!

Und jetzt mal ganz ehrlich: geht sterben! Ich kann es nicht mehr sehen. Wer eine Mod gründet, sollte mehr Erfahrung haben als mit dem Modbuilder ein paar Dateien zu justieren und einen Fahrzeugskin in Photoshop neu zu bepinseln. Und überhaupt: gibt’s eigentlich eine Schrott-Mod ohne Playermodelle aus Special Foreces oder Euro Force? Lernt endlich modden und erspart mir und dem Rest der Welt diesen Prozesss der Peinlichkeiten. Dass es neun von zehn dieser Projekte nicht über den Status von Screenshots schaffen, sagt eigentlich schon alles.

Eine “neue” Mod sollte man vorstellen wenn wirklich etwas neues dabei ist. Ein paar eigene Waffen, ein erstes Fahrzeug oder ne nette Idee im Bereich Coding. Sich mit einem Sammelsurium von DICE-Modellen als Mega-Crew zu präsentieren ist einfach nur eins: mega-peinlich. Oder was meint ihr, wer die Entwicklung einer Mod-Datenbank verfolgt? Sicherlich keine Gelegenheitsspieler, sondern solche mit Erfahrung in dem Bereich. Und die sind von den 08/15 Nummern inzwischen noch gelangweilter als ich.

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-=Punkbuster=- Dieser Artikel wurde am 09.October 2009 von -=Punkbuster=- geschrieben.
Über -=Punkbuster=-: ist ein Battlefielder der ersten Stunde. Von Battlefield 1942 bis 2142 hat er alle Teile und Add-Ons im Regal stehen. Und sie sind immer alle installiert ;)

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Bezahlt und Vergessen

TanteEmma | Sunday, September 6, 2009 | 19:17

Ich mag Battlefield. Vielleicht nicht mehr so intensiv wie zu meinen besten Zeiten, aber ich mag Battlefield. Ich finde das Konzept von 1943 gut, musste mich erst überzeugen lassen, aber ich finde es besser als Bad Company 2. Ich besitze (noch) keine Konsole, heißt also auch das ich in den Genuss von angeblichen Battlefield 1942 Nachfolger, noch nicht gekommen bin. Doch ich bin Redakteur. Durchforste täglich zig Seiten, Twitterfeeds, Blogs, Gamingseiten und auch Foren. Bauchschmerzen bekomme ich allerdings wenn ich mir das offizielle EA UK Board anschaue. Keine Ordnung, null Übersicht und Themen die keinen richtigen Titel besitzen. Das passt irgendwie zur Situation um Battlefield 1943.

Hörst du es plätschern?
So langsam rutscht Deutschland in den Herbst hinein. Der Sommer war von einigen Ausnahmen abgesehen, echt klasse. Einige Tage über 30° und wer keine Lust hatte auf den Park oder das Freibad der daddelte eben 1943 auf der Konsole. Das Spiel war ein echter Erfolg. Server brachen unter der Last zusammen, die Communitychallenge der Xbox 360 User war nach zwei Tagen geschafft. Ausgerechnet hatte DICE knappe zwei Wochen. Und wer Support suchte … der suchte vergebens. Denn irgendwie stellte DICE die Unterstützung für das Spiel ein. Kurz danach brach fast das gesamte Büro in den wohlverdienten Urlaub, doch die Spieler waren noch da. AOL Kunden in Großbritannien berichteten über Verbindungsabbrüche. Auch Kunden anderer Provider hatten so ihre Mühe sich auf den Servern zu halten. Playstation 3 Käufer hatten wie immer mit VoIP zu kämpfen und Spieler aus Australien hatten Probleme einen Server zu finden auf der ihr Ping nicht durch die Decke ging. Antworten zu den vielen Fragen und Problemen gab es eher nicht. Den Support den wir alle lobten wurde fast ganz eingestellt und in Schweden ist es in letzter Zeit verdächtig ruhig geworden.

Auf dem Weg der Besserung?
Im Frühjahr diesen Jahres war das Thema Battlefield 1943 für uns Redakteure ein Schlaraffenland. Zig DICE Mitarbeiter haben sich in den offiziellen EA Foren angemeldet und beantworteten fleißig Fragen. Andere eröffneten Blogs um etwas ausführlicher darüber zu sprechen, als der eingerichtete Twitter Account der ja nur 140 Zeichen zur Verfügung hat. Doch irgendwann im Sommer brach diese Kundenfreundlichkeit mit einmal ein. Das Forum sieht verlassen aus, einige Blogs auch. Die Einträge von Gustav Halling beschränken sich auf Off Topic Geschehnisse aus seinem Privatleben. Interessant zu lesen, keine Frage. Doch in einem dieser Beiträge plaudert Halling etwas unverblühmt aus dem Nähkästchen. Klar hat DICE seine Hardcore Fans nicht vergessen, doch dafür ist ja BF3 gedacht. Klar, ist ein Clanmodus cool. Doch den nutzen ja nur wenige Prozent der eigentlichen Käufer. Sicherlich sind Mods toll und DICE unterstützt die ja auch (*hust*) aber auch da, ist es nur ein kleiner Teil der Käufer die sich damit beschäftigen. Ganz klar sagt Halling auch: Für solche “Feature” fehlt das Geld! Auch für Battlefield 3 sei man noch nicht soweit, dass man sagen kann “Ja, Modsupport ist dabei”. Das ist also noch völlig offen und klar sein dürfte auch, DICE wird in der Wirtschaftskrise wenig Gewinne machen. Übrigens: Durch das fehlende Geld dürfte damit auch der 1943 Support eingestampft worden sein. Womit wir beim Thema wären. Die PC Version wäre im September bestimmt fertig geworden. Allerdings hat man die meisten Mitarbeiter zu anderen Projekten abgezogen. Mappacks für die Konsolen sind damit genauso unrealistisch wie Updates für den Titel auf dem Rechenknecht. Das 1943 Team ist geschrumpft, die Heroes Mannschaft und auch der Support für Battlefield 2/2142 ist eingestellt. Bad Company 2 und Battlefield 3 sollen groß werden, sehr groß.

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TanteEmma Dieser Artikel wurde am 06.September 2009 von TanteEmma geschrieben.
Über TanteEmma: Seit 2006 bei BF-Games dabei und kommt seitdem nicht mehr weg davon. Wobei das Spiel an sich, seit 2142 nicht mehr im Vordergrund steht.

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